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Zur Erkundung des Deponieaufbaus wurde eine 28 m tiefe Bohrung vom Deponieplateau bis in die unterhalb der Deponiesohle anstehenden Kreidetone abgeteuft. Die geomechanischen Kennwerte wurden an Hand von Großrahmenscherversuchen festgelegt. Die durchgeführten Standsicherheitsberechnungen und Gleitsicherheitsnachweise ergaben, daß Teile des Deponiekörpers zurückgebaut werden mußten, bevor mit dem Aufbau des Oberflächenabdichtungssystems begonnen werden konnte. Sowohl der selektive Deponierückbau als auch die Abdichtungsarbeiten wurden fachtechnisch im Rahmen der Eigenüberwachung begleitet. Es wurde ein QSP erarbeitet und dem Baufortschritt laufend angepaßt.
Projektleitung:
Prof. Dr.-Ing. Klaus - P. Salomo
Projektbearbeiter:
Dipl.-Ing. Thorsten Brinck Bauingenieur Dipl.-Ing. (FH) Geotechnik, Spezialtiefbau; Zusatzausbildung BGR 128
Eigener Leistungsanteil:
komplett
Zeitraum der Durchführung:
August 2001 bis September 2002; Restarbeiten 2003
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